Felssturz: Strasse zwischen Martina und Vinadi im Unterengadin zu

Grosse Felsbrocken und Geröll haben im Unterengadin am Samstag die Strasse zwischen Martina und Vinadi an der Grenze zu Österreich verschüttet. Die Strasse bleibt laut Angaben des Kantons vorerst gesperrt. Verletzt wurde laut Polizei niemand.

Gemäss Angaben des Kantons Graubünden auf seiner Internetseite ging der Felssturz vor 16 Uhr nieder. Die Bündner Polizei teilte der “Südostschweiz” mit, dass nach bisherigen Erkenntnissen niemand zu Schaden kam.

Den Angaben zufolge bleibt die Engadinerstrasse aus Sicherheitsgründen vorerst gesperrt. Für den Verkehr besteht eine Umleitung.

Verschiedene Bilder, die von Onlinemedien veröffentlicht wurden, zeigen, wie in der engen Schlucht mindestens ein haushoher Felsbrocken auf der Strasse liegt. Weitere Felsmassen kullerten demnach zudem in den Fluss Inn.

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