Andrea Berg bei "Alle singen Kaiser": "Im Toaster eingeschlafen!" So fies wird sie bei Twitter verspottet

Auch als Schlager-Legende braucht man ab und an ein dickes Fell – oder man liest die Nachrichten, die in den sozialen Netzwerken über einen verbreitet werden gleich gar nicht. Das könnte einem selbst eine Menge verschenkter Energie ersparen. Darauf sollte vielleicht auch Sängerin Andrea Berg (53) zurückkommen.

Denn wenn sie einen Blick zum Kurznachrichtendienst Twitter wirft und die Mitteilungen bezüglich ihres Auftritts in der ARD-Show “Alle singen Kaiser” scannt, dürfte ihr neben vielen positiven Reaktionen auch eine nicht zu unterschätzende Anzahl an spöttischen Nachrichten auffallen.

Gleich dreimal durfte Andrea Berg auf die Bühne. Neben den beiden neuen Songs “Die geheimen Träumer” und “Mosaik” aus ihrem am 5. April erscheinenden neuen Album “Mosaik” trat sie auch im Duett mit Roland Kaiser auf. Den Kaiser-Hit “Dich zu lieben” gaben die beiden zum Besten, doch besonders liebevoll gingen einige Twitter-User nicht mit Andrea Berg um.

Lesens Sie auch:Liebes-Beichte im TV! DAS mussten Flori und Michelle klarstellen

Da wurde bei ihren Auftritten ordentlich vom Leder gezogen. Im Mittelpunkt des fiesen Spotts: Andrea Bergs gut gebräuntes Äußeres, eine vermeintliche Mikrofon-Panne, eine angeblich fehlgeschlagene Hyaluron-Behandlung und noch mehr. Aber sehen Sie hier doch selbst: So fies lästerte Twitter über die Schlager-Königin.

Sie sehen die Tweets nicht? Klicken Sie hier.

Und was sagt Andrea Berg selbst zu ihrem Auftritt? Zumindest für ihr gut gebräuntes Äußeres hatte sie eine logische Erklärung parat. Da sie direkt aus Miami gekommen sei, um dort ihre Live-Shows zu planen, habe sie etwas mehr Farbe abbekommen. Auf ihrem Instagram-Account wirkt Andrea Berg sichtlich zufrieden mit ihrer Show, verabschiedet sich mit einem kleinen “Gute Nacht”-Clip von ihren Fans im Netz. 

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

rut/news.de