Roman Mählich poltert: "Das war gar nichts"

Sturm-Coach Roman Mählich war mit der Leistung in der zweiten Hälfte alles andere als zufrieden

Sturm-Graz-Trainer Roman Mählich nimmt sich nach dem schmeichelhaften 4:3-Sieg im Testspiel gegen Zweitligist SKU Amstetten seine Mannschaft zur Brust. Explizit ausgenommen von der Kritik ist Dreifach-Torschütze Philipp Hosiner.

Nur mit Müh’ und Not setzte sich Sturm Graz am Dienstagnachmittag im Test gegen den SKU Amstetten durch. Entsprechend schlecht gelaunt zeigte sich Trainer Roman Mählich nach dem Match: “Bis auf Philipp Hosiner, den ich mit seinen drei Toren ausnehme, war das von den anderen, die in der zweiten Hälfte gespielt haben, gar nichts”, polterte der Coach in der “Kleinen Zeitung”.

Youngster Michael John Lema hatte die Grazer vor der Pause in Führung gebracht, Hosiner erzielte nach dem Seitenwechsel einen Triplepack und fixierte in der letzten Minute den knappen Sieg gegen den Vorletzten der 2. Liga. Neben Hosiner standen in Hälfte zwei unter anderem auch Lukas Grozurek, Markus Pink, Philipp Huspek und Raphael Obermair für die “Blackies” auf dem Feld.

Freuen kann sich Mählich immerhin über das Comeback von Kapitän Stefan Hierländer. “Es ist schneller gegangen als gedacht, die Schmerzen werden aber noch länger da sein”, spürt der Nationalspieler die Nachwirkungen seiner Mittelfußverletzung noch immer.

red