Sessellift-Schreck: „Shiffrin wollte aus 12 m runterspringen“


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Ski Alpin

Ski-Star Mikaela Shiffrin. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Der Damen-Skizirkus macht an diesem Wochenende in St. Moritz halt. Mit dabei ist da natürlich auch Mikaela Shiffrin, die bei den Vorbereitungen auf die Rennen einen Schreckmoment erlebte.

Die US-Amerikanerin saß am Donnerstag auf einem Sessellift in St. Moritz, da blieb dieser plötzlich stehen. „Zunächst“, erklärte Skilehrer Andrea Pedrazzetti, der zufällig im gleichen Lift wie Shiffrin saß, „war sie noch ruhig (siehe Video unten, Anm. d. Red.). Doch irgendwann fuhren wir rückwärts – da wurde sie nervös.“ Die Ski-Queen habe vom brutalen Sessellift-Unfall in Georgien gesprochen und deshalb Angst bekommen. „Sie sagte zwei oder drei Mal, dass sie springen würde. Aber wir waren gut 11 bis 12 Meter über dem Boden“, so Pedrazzetti gegenüber „
Blick.ch

“.

Am Ende konnte der Skilehrer die US-Amerikanerin aber beruhigen: „Ich sagte Shiffrin, dass wir hier in der Schweiz sind und dass die Anlagen gut funktionieren. Ich übersetzte die Ansagen des Lautsprechers und sie beruhigte sich. Es herrschte nie eine Gefahr.“ Nach einigen bangen Momenten konnte der Sessellift wieder normal weiterfahren.

Autor: det

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