Das Magazin – Gotthard-Schnee für Weltcup-Springen in Engelberg

  • Heute, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
Sendetermine

  • Erste Ausstrahlung:

    • Heute, 12:03 Uhr,
      Radio SRF 1
  • Wiederholung:

    • Heute, 17:15 Uhr,
      Radio SRF 4 News
    • Morgen, 17:20 Uhr,
      Radio SRF Musikwelle

Schnee ist vielerorts im Moment noch Mangelware. Auch in Engelberg. Da aber ist in einer Woche das grosse Weltcup-Skispringen. Darum liessen die Organisatoren diese Woche Schnee aus der ziemlich weit entfernten Gotthard-Region nach Engelberg transportieren. Eine umstrittene Aktion.

Engelberg

Bildlegende:
Schon 2011 holte Engelberg Schnee am Gotthard.
Keystone

Weiter in der Sendung: 

  • BS: Der Innenstadt-Wandel und eine (negative) Folge davon (4:10″)
    Eine Weihnachtsbeleuchtung gehört einfach in eine Stadt. Seit Jahrzehnten leuchten die Bögen über der Basler Einkaufsstrasse. So selbstverständlich ist dies aber nicht. Der zuständige Verein hat zu wenig Geld, da sich nicht alle internationalen Geschäfte beteiligen wollen.
  • AG: Der begehrte Weissenstein (7:08″)
    Seit einigen Jahren hat die Landi ihre Eigenmarke «Weissenstein» im Sortiment. Der Solothurner Hausberg gibt den Wanderartikeln aus China einen schweizerischen Touch. Das hat man im Kanton Solothurn bisher toleriert. Nun aber will die Landi die Marke «Weissenstein» schützen lassen. Dagegen gibt es Widerstand.
  • SG: Das schwarze Wil und seine liberalen Freigeister (9:40″)
    Ausgerechnet Wil. Aus dieser CVP-Hochburg kommt die neue FDP-Bundesrätin. Aus einer Äbtestadt. Und doch: Wil ist nicht nur katholisch-schwarz. Schon 1866 gab es einen liberalen Bundesrats-Kandidaten. Dokumente aus dem Stadtarchiv zeigen seine Lebensgeschichte – und den erbitterten Kampf zwischen Katholiken und Protestanten.
  • ZH: Rheinau und das liebe Geld (12:39″)
    Das Geld ist nicht zusammen gekommen. In Rheinau. Für den Versuch eines bedingungslosen Grundeinkommens. Um herauszufinden, was dies mit einem Dorf macht. 6 Millionen Franken hätten die Initianten gebraucht. Aber da war doch einer, dem Rheinau so am Herzen liegt, der diesen Versuch finanzieren könnte: Christoph Blocher!