NHL: Philadelphia Flyers verschärfen Krise der Blackhawks

Die Philadelphia Flyers schwimmen im November weiterhin auf einer Erfolgswelle.

Claude Giroux und seine Kameraden fertigen die Chicago Blackhawks in der eigenen Halle mit 4:0 ab. Überragender Mann ist Sean Couturier mit einem Doppelpack (30., 45.) und dem Assist zum vierten Treffer von Nolan Patrick (59.). Den Führungstreffer besorgt Giroux (15.) höchstpersönlich. Michael Raffl ist verletzungsbedingt erneut nicht dabei.

Neo-Chicago-Coach Jeremy Colliton verliert damit auch sein zweites Spiel. Für die Blackhawks ist es die siebte Niederlage in Folge.

Die Flyers (9-7-1) liegen mit 19 Punkten auf dem zweiten Rang der Metropolitan Division, Chicago (6-8-3) bleibt das zweitschlechteste Team in der Western Conference.

Eine gute Moral beweisen die Buffalo Sabres gegen die Vancouver Canucks. Nach Beaulieus Führungstreffer (5.) drehen die Kanadier auf und stellen durch Eriksson (39.), Virtanen (40.) und Gudbranson (44.) auf 3:1. Die Sabres schlagen jedoch in der Schlussphase durch Skinner (58.) und Reinhart (59.) doch noch zurück.

In der Overtime überstehen die Sabres gleich zwei Unterzahlspiele, ehe Jack Eichel und Casey Mittelstadt im Shootout für den Buffalo-Sieg sorgen.

Die Sabres (9-6-2) springen mit 20 Punkten auf den dritten Platz in der Atlantic Division, die Canucks (10-6-2) bleiben mit 22 Zählern an der Spitze der Pacific Division.

Die Nashville Predators zwingen die Dallas Stars mit 5:4 nach Overtime in die Knie. Mattias Ekholm avanciert in der Verlängerung zum Matchwinner. Nashville (13-3-0) ist nun das beste Team der kompletten NHL, Dallas (9-6-2) liegt auf Rang drei der Central Division.

Textquelle: © LAOLA1.at

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