Papst gratuliert Polen zum Unabhängigkeitstag

In dem Brief zum 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens erinnerte der Papst Franziskus daran, dass die polnische Nation „zur Förderung des christlichen Europas durch ihren Reichtum an eigener edler Kultur und Spiritualität beigetragen hat“. Die wiederhergestellte Souveränität sei freilich auch durch dem Opfer vieler Polen zu danken, „die bereitwillig ihre persönliche Freiheit, ihr eigenes Wohl und sogar ihr Leben um ihrer Heimat willen gegeben haben“.

Papst Franziskus erinnerte an die Worte des heiligen Johannes Paul II., der vor 20 Jahren, am 11. November 1998, betonte, dass die Polen die Freiheit verfolgten, „basierend auf der Hoffnung, die sich aus dem tiefen Glauben an die Hilfe Gottes ergibt, der der Herr der Geschichte der Völker und Nationen ist“. Dieser Glaube sei auch ihre Unterstützung gewesen, als sie nach der Unabhängigkeit die Einheit trotz Differenzen suchen mussten, um das Land gemeinsam wieder aufzubauen und seine Grenzen zu verteidigen.

(vatican news – mg)